Archiv für den Monat August 2014

No smoking within 7 metres of these doors!

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Schilder mit dieser oder ähnlicher Aufschrift hingen bei meiner Uni an jeder Außentür. Fazit nach 3 Jahren: Entweder haben rauchende Englänger keine Ahnung, wie viel 7 Meter sind, oder es ist ihnen Schnuppe. Ich jedenfalls musste nahezu jedes Mal beim Betreten oder Verlassen eines Gebäudes luftanhaltend durch eine Rauchwolke eilen, die wenn überhaupt maximal einen Meter von der Tür entfernt war. Nicht nur einqualmen, nein, auch noch den Weg blockieren, genial. Aber das ist ja in Deutschland auch nicht anders, nur dass da keine Schilder hängen.

Ich will keinen Hehl daraus machen, normalerweise herrscht in meiner Umgebung rauchfreie Zone sofern ich das beeinflussen kann. Mit Rauchen kann ich nichts anfangen und hätte auch kein Problem damit, wenn es komplett verboten würde, im Gegenteil. Ist schließlich auch nur eine gesundheitsschädliche Sucht, die die Taschen der Produzenten füllt und auch noch unbeteiligte beinflusst. Wenn mir nur jemand mit einer Kippe in der Hand auf der Straße entgegen kommt rieche ich das 50 Meter gegen den Wind und kriege meistens postwendend Hustenanfälle, bin ich gar längere Zeit dem ätzenden Qualm ausgesetzt komme ich aus dem röchelnden Husten noch Tage später nicht raus und habe mindestens eine Woche mit einer schmerzenden Lunge zu kämpfen. (In diesem Zusammenhang meinte übrigens die Mutter einer Freundin, die uns – vor dem Rauchverbot – mal von einem Konzert abholte, ich habe wohl schon ein paar Zigaretten zu viel in meinem Leben geraucht. Es war keine einzige, nicht mal ein Zug! So viel zum Thema Passivrauchen.)
Das geht sogar so weit, dass ich quasi ein menschlicher Rauchmelder bin. Einer meiner Mitbewohner in meiner ersten WG in England war besonders schlecht in der „Lebensmittelzubereitung“ und so kam es, dass ich eines Tages in meinem Zimmer im ersten Stock den Geruch von Rauch vernahm und mich fragte, ob Adam mal wieder versuchte was warmes zu Essen zu machen. Wohlgemerkt, die Küche lag im Erdgeschoss und Türen und Fenster waren verschlossen. Ungefähr 30 Sekunden später ging der Rauchmelder – in der Küche! – los. Meine Nase hat also selbst auf mehrere Meter und ein Stockwerk inklusive Türen und Fenster ein sensibles Gerät in knapp ein Meter hindernissfreier Entfernung zum Herd geschlagen. Ohne visuelle,  akustische oder andere Hilfsmittel oder Vorwarnungen.

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Um jedenfalls zum Thema zurück zu kommen, ich habe bezüglich des Smoken mal eine Ausnahme gemacht, und zwar eine unter Umweltaspekten betrachtete, gesundheitlich und geruchstechnisch gänzlich unbedenkliche (jedenfalls für mich): ich habe ein Nähwerk gesmokt. Okay, ich gebe zu, das hat nichts mit Rauchen zu tun, aber dieses Shirt hier wäre ja schließlich glatt ein passendes Exemplar aus diesem amüsanten Sammelsurium an Anti-Raucher-Sprüchen.

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Das Kleid, das ich mir kürzlich spontan genäht habe, finde ich dann aber doch hübscher. 😉 Inspiriert hat mich eigentlich dieses Exemplar, vermutlich vorrangig wegen des tollen Stoffs, aber so einen tollen Stoff hatte ich natürlich nicht. Und eigentlich wollte ich auch nicht bloß einen Gummizug in der Taille, auf solche überdimensioniert-schlabbrigen Ärmel war ich auch nicht scharf, und überhaupt… überhaupt ist eigentlich alles ganz anders. Aber so ist das wohl manchmal mit der Inspiration und dem, was letzten Endes daraus wird.

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Weil ich auch sonst keinen meiner gemusterten Jerseys passend fand – gesmokte Streifen müssen irgendwie nicht sein, oder? – hab ich schlussendlich zu dem roten Jersey gegriffen, aus dem auch schon mein erstes Infinitydress und der Cozy sind. Keine Ahnung, warum ich da so viel von habe und woher, aber sei’s drum, hübsch ist er ja, wenn auch, je nach Schnitt, etwas knitteranfällig. Aber bei den Kräuseln, die durch’s Smoken enstehen, fällt das glaube ich nicht weiter negativ auf.

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Gesmokt habe ich also auf gut Glück 9 Reihen im Taillenbereich. Danach war die zweite Unterfadenspule Gummifaden leer und ich hatte keine Lust, noch eine dritte aufzuwickeln. Etwas erstaunt über den Verbrauch hierbei war ich allerdings schon. Ansonsten ging das Smoken aber relativ problemlos – nach der Erkenntnis, dass meine Maschine von mir möchte, dass ich den Unterfaden nach jeder Reihe und dem folgenden Abschneiden wieder neu einfädele.

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Die kleinen Falten im Ausschnitt sind übrigens durchaus gewollt – nur irgendwie nicht so. Eigentlich hatte ich mir da schöne, größere, tiefere Falten vorgestellt, die ein bisschen das Brustteil hinunterragen, aber dafür habe ich ganz offensichtlich zu sparsam kalkuliert.

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Bei den Ärmeln sah das ursprünglich genau so aus, wenn nicht noch blöder, aber die hatten immerhin den Vorteil, dass ein neuer Zuschnitt nicht so viel Stoff verschwendete wie bei einem komplett neuen Frontteil. Viel besser hat es das allerdings auch nicht gemacht, und einen Tick zu lange finde ich sie im Nachhinein auch. Hätte ich nicht das Ausschnittdetail noch mal aufgreifen wollen hätte ich vermutlich eh Flatterärmel gemacht.

Beim nächsten Mal werde ich dann wohl auch den Taillentbereich großzügiger zuschneiden, denn während die 10 cm Zugabe um die Hüfte, die der Inspirationsquelle empfohlen werden, dort gut ausreichen finde ich es doch etwas schade, dass vom Smok in der Taille im angezogenen Zustand nicht mehr viele Kräusel überbleiben. Da empfiehlt es sich vielleicht tatsächlich, einfach gerade oder gar leicht ausgewölbte Stoffteile für den Korpus zu nehmen, damit auch getragen genug Smok übrig bleibt.

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Da ja jetzt offenbar schon der Herbst vor der Tür steht und die warmen Tage noch spärlicher gesäht sind werde ich das Kleid übrigens zu einem Sommerfest (Welch Ironie!) gestern voraussichtlich erstmal mit einem langärmligen Oberteil drunter oder Shrug drüber und Strumpfhosen getragen haben. (Wer sich über den kuriosen zeitlichen Satzbau wundert: das hier ist vorgebloggt, demnach kann ich Donnerstag noch nicht wissen, ob ich das Samstag wirklich so tragen werde.) Ein längeres Jäckchen drüber zu ziehen fände ich bei dem Smokteil gerade doch noch irgendwie schade.
Aber immerhin habe ich für die Fotos noch mal einen sonnigen, halbwegs warmen Tag erwischt. Eine neue Kamera habe ich übrigens immer noch nicht, irgendwie gibt es das, was ich suche, so nicht oder nur als teure Spiegelreflex außerhalb meines Budgets (Stichwort Fernbedienung). Dafür habe ich dran gedacht, dass mein Handy ja auch einen Selbstauslöser haben könnte, und siehe da… Die Qualität ist nicht die beste, aber besser als gar nichts. Einziges Problem: wie stellt man so ein Handy hin?

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Mit Hilfsmitteln. Sie sehen: eine verstaubte, eigentlich immer leere Vase aus dem Wohnzimmer und eine Untertasse aus dem Küchenschrank. Dazwischen „klemmte“ dann mein Handy, in beide Richtungen gegen das abrutschen geblockt, aber das konnte ich selbstredend so nicht in Aktion fotografieren. (Jetzt wo ich darüber nachdenke, ein Spiegel hätte es getan… aber ich schätze, das Terrain ist hier auch ohne schon kurios genug.)

Ingesamt habe ich, trotz Neuzuschnitt der Ärmel, für das Kleid etwa 90cm Jersey von 1,8m Breite verbraucht. Warum ich das hier extra erwähne? Weil meine Stoffbilanz, oder um genau zu sein mein gesamtes Stoffarchiv, leider trotz vielfacher Datensicherung beim kürzlichen Neu-Aufsetzen des PCs flöten gegangen ist. Einfach so.
Da habe ich Stunden reingesteckt, sämtliche Bestände abzutippen, Neuzugänge einzufügen und verbrauchtes möglich genau aufzuführen und rauszurechnen, habe extra ein Programm, dass Festplattensicherungen, Synchronisierungen & Co. macht und das mehrfach behauptet hat, alle Daten auf die externe Festplatte kopiert zu haben, und dann? Dann fehlt doch alles Mögliche! Ich hätte so kotzen können.  Ich meine, was soll denn das bitte? Entweder es ist alles als Kopie gesichert oder eben nicht, aber so kommt man sich doch ziemlich verarscht vor, oder?

Zum Glück ist das nicht mitten im Studium mit irgendwelchen wichtigen Daten passiert und zum Glück habe ich die Stoffbestände auch noch jeweils auf Zetteln an/in den Kisten selbst vermerkt, sonst müsste ich das jetzt auch noch alles wieder neu ausmessen. So muss ich es immerhin „nur“ neu abtippen, die paar noch nicht vermerkten neuen Stoffe ausmessen und mich ärgern, dass ich jetzt doch keine Stoffbilanz für das Jahr abgeben kann. Leider kann ich mich nämlich nur noch erinnern, dass die ganz gut aussah, aber eben nicht wie gut genau, und deshalb will ich jetzt sicherheitshalber lieber immer direkt dazuschreiben, wie viel ich wofür verbraucht habe. Doof ist das nur bei Dingen, die es aus diversen Gründen nicht zeitnah auf den Blog schaffen…  aber auch das Problem werde ich wohl in absehbarer Zeit erstmal nicht mehr haben.

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Hüfte, medium-durch

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Bereits Anfang Juni war Hessentag, dessen kleine Konzerte ich vor allem aufgrund der räumlichen Nähe rege besucht habe. Eigentlich wollte ich dazu – um die Hände frei zu haben und mir keinen Kopf um den potentiellen Verlust irgendwelcher Wertsachen machen zu müssen – gerne eine Gürteltasche haben. Also, eine praktische, schöne, selbstgemachte – normale hab ich sogar. Leider fiel mir dieses Bedürfnis aber natürlich erst wieder viel zu spät ein, und in der Festwoche hatte ich dann auch nicht die Zeit, mehr als den Zuschnitt zu erledigen, sodass es auf Minimalprogramm (Haustürschlüssel) und große Hosentaschen (dann ggf. auch noch Handy) hinauslief. Aber wenn man schon mal angefangen hat… ist das kein Grund, nicht weiter zu trödeln.

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Als ich dann kurzfristig noch entschloss, das schöne Ragnarock-Festival zu besuchen, waren Gelegenheit und der entsprechende Fertigstellungsarschtritt natürlich doch da und ich hab weiter gemacht. Zwischenzeitlich hatte ich mir auch noch Sodas Festivaltaschenpost zu Gemüte geführt und prompt meine eigentliche Planung noch ein bisschen verfeinert. IMG_20140804_163048
Dass ich mir das Steckfach für die Running Order und das kleine Fach für Ohrenstöpsel und Lippenpflege (Was sich übrigens beides sehr bewährt hat, vielen Dank!) kurzfristig noch bei Soda abgeguckt habe sieht man zum Beispiel daran, dass beides nur aufgenäht ist. Da der Taschenbeutel sonst eigentlich nur aus einem an den Kanten abgesteppten Teil besteht konnte ich das nämlich nicht, wie es ja durchaus sinnvoll gewesen wäre, in den vorderen Seitennähten mitfassen. So ein cooles, doppelt und dreifach gesichertes Kamerafach wie Sodas Tasche hat meine allerdings nicht, aber das hat mehrere Gründe. Erstens wusste ich gar nicht, ob ich überhaupt eine Kamera mitnehmen wollte (hab ich beim Ragnarock gemacht) bzw. sie brauche (hab ich beim Ragnarock nicht), und zweitens müsste ich dazu ja erstmal eine funktionstüchtige haben (die mitgeführte war von meinem Vater geliehen, und weil die genau die bleiche Akkubulimie hat wie meine mussten die Fotos für diesen Post auch mit dem Handy entstehen), die Modell für die Abmessungen stehen könnte. Aber das ist ja auch nur Version 1.0, vermutlich wird sich auch hier mit der Zeit die eine oder andere Optimierungsoption zeigen, die auf ein Update auf 2.0 drängt.

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Genau genommen hat sie das sogar schon, denn beim Ragnarock zeigte sich schnell, dass selbst der Jeansstoff nicht wirklich stabil genug war – oder meine Planung was den verstellbaren Verschluss angeht etwas suboptimal. Es war zwar durchaus so geplant, dass der Umfang vergrößert werden kann, aber eben auch so, dass er noch etwas Spiel nach unten hat, und das ist leider im getragenen, befüllten Zustand nicht mehr der Fall. Da muss ich den Gurt schon ganz eng stellen und habe immer noch das leichte Bedürfnis, nachjustieren zu wollen. Version 2.0 verlangt also nach einem festeren Stoff (oder starker Bügeleinlage, um Neukäufe vermeiden zu können) und anderer Platzierung des verstellbaren Verschlussgurtes. Der verursacht nämlich so unter Umständen schon mal den einen oder anderen blauen Fleck auf dem Hüftknochen und geht dummerweise auch gerne mal auf wenn man beispielsweise in die Knie geht, was mitunter zu komischen „Ich habe eigentlich keine Hand frei, aber möchte meine Tasche nicht verlieren“-Verrenkungen führt.

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Was man hingegen als positiv oder negativ betrachten kann ist die Größe der Tasche. Die hat nämlich quasi eine eingebaute Diebstahlsicherung, weil da vermutlich außer meinen kleinen Händen ohnehin keine reinpassen. Womit wir aber natürlich auch schon wieder beim Problem wären, weil ich doch etwas vorsichtig sein musste und durchaus das eine oder andere Mal selbst so meine Mühe hatte, den gewünschten Inhalt rauszufischen, was wohl eindeutig für eine größere Tasche spricht. Das widerstrebt mir ein bisschen, weil dann auch die Basis und der auf dem Bein aufliegende Teil größer und wuchtiger werden muss, um trotzdem auch den Becherhalter beherbergen zu können, aber was muss, das muss. IMG_20140804_163454

Der Becherhalter wäre dann auch (erstmal) der letzte Punkt auf der Liste. Ursprünglich wollte ich das, ähnlich wie hier, mit einer Art Stoffköcher mit Gummizugband lösen, der sogar schon fertig bereit lag, als ich Sodas Post las. Dummerweise lies ich mich dann hinreißen, die Idee mit Gurtband und Klettverschluss auch gut zu finden, da sie mir weniger wuchtig und größentechnisch variabler vorkam, sodass ich hier ebenfalls meine Pläne über den Haufen geworfen habe. Das erste Problem daran zeigte sich schon bei der Eruierung der Anbringungsposition der Klettverschlüsse, da ich nicht nur keinen typischen Festivalbecher zum Maß nehmen hatte, sondern auch gerne mal eine kleine Wasserflasche einspannen können wollte. Nach etwas Rumgeeier hatte ich mich (bzw. die Kletterverschlüsse) dann festgelegt und dem Konstrukt sicherheitshalber noch einen verstellbaren Bodenriemen spendiert. So weit, so gut, nur stellte sich dann im Laufe des Festivals raus, dass weder Becher noch kleine Wasserflaschen sonderlich gut darin hielten. Für das eine lies sich der Verschluss in die eine, für’s andere in die andere Richtung kaum genug regulieren, und die Wasserflasche brachte es mit ihren asymmetrischen 5 Standfüßchen sogar fertig, am Bodenriemen vorbei zu rutschen und runterzufallen.
Voller Erfolg also. Für Version 2.0 werde ich daher sicher doch wieder auf den Köcher zurückgreifen. Der hat wenigstens einen gescheiten Boden, und wenn er oben zu weit ist ist das 1. weniger dramatisch und 2. mit Gummi- und/oder Kordelzug denke ich passabel zu regeln.

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Was mich abseits des genannten Verbesserungspotentials noch an der Tasche ärgert habe ich aber immerhin meiner eigenen Dusseligkeit zuzuschreiben. Nachdem ich meinen Plan durch Sodas Input kurzerhand noch um ein Futter erweitert hatte (das man bei der kleinen Tasche im Übrigen beim Reingucken sowieso nicht sieht und ich mir demnach auch hätte sparen können) musste ich mich nämlich bereits vorher mehrfach bremsen, die vorgesehenen Gurtbänder mit D-Ringen für Schlüsselbund & Co. nicht zu früh einzunähen – mit dem Ergebnis, dass ich sie dann natürlich vergessen habe und hinterher umständlich noch dranpfuschen musste. Ihr könnt euch in Etwa vorstellen, wie ich geflucht habe? IMG_20140804_163249
Gut geklappt und bewährt haben sich dafür in meinen Augen die restlichen Details, die ich von Anfang an eingeplant hatte: 2 „geheime“ Reißverschlussfächer und ein Beinriemen. Letzteren wollte ich vor allem, weil ich durchaus auch mal auf Konzerte gehe, bei denen viel gehüpft und gesprungen wird, wie zum Beispiel die Ska-Konzerte auf dem Hessentag, bei denen es mir nur blieb, Wasserflasche und Jacke ganz nonchalant in die Ecke zu feuern. (Bei der grandios-riesigen Publikumsmenge von, inkl. mir, ganzen 3 tanzen Leuten bzw. einem anderen Konzert, wo ich quasi Solotänzerin war, allerdings auch kein Problem.) Da finde ich jegliche Art von Tasche oder Bauchtasche die ständig auf und ab fliegt dann ziemlich nervig, was bei einer etwas längeren Tasche wie dieser sicher noch schlimmer gewesen wäre. Also ein Beinriemen, mit dem ich die Tasche „hüpfsicher“ am Oberschenkel festschnallen kann.

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Abnehmbar, natürlich, falls ich die Tasche auch mal zu anderen Gelegenheiten möglicherweise sogar mit Rock tragen möchte. IMG_20140804_163822
Ja, und die Reißverschlussfächer sorgten dafür, dass ich nicht meinen ganzen, großen Geldbeutel mit mir rumschleppen musste, sondern einfach ein bisschen Geld in das kleine Fach am Hüftgurt und ggf. andere, flache Papiere in die Rückseite der Tasche stecken konnte, wo sie auch nicht gleich auffallen. Abgesehen davon, dass langfingrige Hände da wohl nun wirklich Schwierigkeiten haben dürften, während des Tragens dranzukommen.

IMG_20140804_163130Jetzt also noch mal ein paar Tragefotos:

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Ganz zum Schluss zeige ich euch auch noch den schönen Festivalbecher mit dem coolen Beer-O-Meter, das einen charmant über den kritischen Zustand des Bierfüllstandes informiert:

Becher